Jeder von uns war schon in Situationen, in denen er vor einem Hindernis im Leben stand und nicht wusste wie man dieses überwinden sollte. Familiäre- und berufliche Probleme, Krankheiten oder Schicksalsschläge gehören zum Leben dazu. Unser Umgang damit ist es, der entscheidend ist. Gerade in der jetzigen Zeit wird jeder von uns verstärkt an die eigenen Themen herangeführt. Das letzte Jahr hat mir deutlicher als jemals zuvor gezeigt, wie wir Menschen uns in den eigenen Zuständen verrennen. Die Themen von uns Menschen sind zwar unterschiedlich, unsere Reaktion darauf ist aber oftmals gleich.
Die meisten Menschen sind es gewohnt, den Weg des geringsten Wiederstandes zu gehen. Das ist zwar bequem und kann sogar in bestimmten Situationen hilfreich sein, aber die eigenen Lebensthemen sind dadurch nicht aus dem Weg geräumt. Sie kommen immer an anderer Stelle, manchmal in anderer Form wieder auf uns zu. Wer entschieden hat, auf seinem Lebensweg weiter zu fortzuschreiten, wird feststellen, dass es scheinbar mühsam ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen - sich selbst kennen zu lernen. Gerade am Anfang des Weges ist es schwierig sich auf sich selbst wertfrei und bedingungslos einzulassen. Wir sind es nicht mehr gewohnt Liebe als höchste Kraft in unserem Leben zu akzeptieren, da wir uns so weit davon entfernt haben. Unsere Hindernisse, Lebensthemen, Blockaden, etc. wollen uns genau darauf aufmerksam machen. Die entscheidende Frage ist wie wir darauf reagieren!
Unser Ego ist der Teil der Verstandesebene in uns, in der abgespeichert ist, was wir in dieser Inkarnation gelernt haben, unsere Glaubens- und Denkmuster, Verhaltensweisen, Einstellungen, etc. Es will uns sagen was „richtig“ und was „falsch“ für uns ist. In diesem begrenzten Wissen leben wir unser Leben. Es hat sich durch unsere Erziehung, unsere Ausbildungen und unserem sozialen- und gesellschaftlichen Umfeld entwickelt. Unsere Herzensebene dagegen ist mit unserer Seele verbunden. Hier sind alle Informationen über den eigenen Lebensweg abgespeichert - alles was jemals war, jetzt ist und was sein wird, solange die Seele sich im Inkarnationskreislauf befindet! Auf der Seelenebene können wir alles und jeden objektiv betrachten, ohne Wertung.
Spirituelle Arbeit dient dazu, das eigene Herzenslicht wieder anzunehmen und auszudehnen. Geht man mit der Aufmerksamkeit in seine Herzebene, richtet man sich auf den wahren göttlichen Kern in sich selbst aus. Das Herz übernimmt die Führung. Dadurch werden Hindernisse, Begrenzungen und die eigenen Themen durchleuchtet, d. h. in Licht transformiert. Man kann sich das bildlich so vorstellen, als ob man in einen Raum geht in dem es dunkel ist. Was macht man um dort sehen zu können? Man macht das Licht an. Wenn wir aus der Dunkelheit des Vergessens sehen wollen wer wir sind, machen wir unser Herzenslicht an.
Zu Beginn der spirituellen Entwicklung ist es besonders zielführend, wenn wir uns von jemand dabei unterstützen lassen, der den Raum für das eigene Licht zur Verfügung stellt und die entsprechenden Ebenen auch bedienen kann. Auch hier sollte man sich über die eigene Intuition zu den entsprechenden Menschen führen lassen. Ein alltägliches Spielchen dabei ist es, dem Verstand diese Aufgabe zu überlassen. Dadurch beruhigt man zwar das eigene Ego, indem man sich selbst vorgaukelt sich entwickeln zu wollen, tut es aber nicht! Um sich selbst kennen zu lernen gehört der Mut, alles an sich selbst zu akzeptieren und ehrlich zu sich selbst zu sein.
Nun ist es allerdings nicht immer einfach den eigenen Weg zu gehen. Unser Ego ist gewohnt und darin geschult die Oberhand zu haben um zu führen. Es hält sich an Äußerem, am Materiellen fest, an Sicherheit, an dem was es kennt oder an dem was die breite Masse auch macht. Die Entscheidung zum eigenen Licht wird daher oft vom Ego boykottiert. Es bäumt sich auf und macht sich mit all seiner Macht bemerkbar. Wiederstände entstehen! Dabei ist es immer wieder erstaunlich welche Spielchen, Verstrickungen und Illusionswelten das Ego in uns aufbaut, um die eigene Machtstruktur zu behalten. Es will kontrollieren, bestimmen und das durchsetzen was es kennt. In äußerer Form wird das oftmals deutlich durch Emotionen wie Angst, Wut und den Kampf gegen alles und jeden den es nicht versteht. Aus dem Ego heraus werden dann oft extreme Entscheidungen getroffen, die uns von unserem Weg abbringen. Wir verbrauchen dadurch viel Lebensenergie und ziehen die Menschen und Ereignisse in unser Leben, die uns genau darauf hinweisen.
Entscheidend ist, ob wir erkennen, dass es das Ego ist welches die Herrschaft in uns behalten möchte. Die Entscheidung dem eigenen Herzen zu folgen und die innere Stimme wieder anzuerkennen ist lernbar und bringt Erkenntnis, Wahrheit und die Sehnsucht nach Vollendung. Opfern wir unser Ego dem Feuer, entsteht daraus Liebe (siehe auch: Feuer, die spirituelle Kraft)!
Das Ego ist der Teil in jedem von uns, der als Barometer anzeigt, an welcher Stelle wir uns jetzt gerade entwickeln möchten. Solange wir noch nicht vollständig bei uns angekommen sind und von unserem Herzen bedingungslos und vertrauensvoll führen lassen wollen, solange wird das Ego versuchen uns von unserem Weg abzubringen. In einem Wiederstand verhaftet, hat jeder von uns immer die freie Wahl ob er daran wachsen möchte oder ob er sich dem Ego hingibt um den Weg des geringsten Wiederstandes zu gehen. Die Entscheidung zum letzteren wird vom Ego oft sogar durch ein Gefühl der Zufriedenheit quittiert. Es möchte uns mitteilen, dass wir in seinem Sinne das richtige gemacht haben und Selbstbewusst sind. Hier wird Selbstbewusstsein vielfach mit Arroganz verwechselt. Das Thema welches bearbeitet werden möchte wird wiederkommen, die Entwicklung stagniert an dieser Stelle.
Es ist wichtig zu verstehen, dass das Ego zu uns gehört, um uns an unsere noch nicht erlösten Aspekte zu erinnern. Wenn schon alles lichtvoll wäre, bräuchten wir das Ego nicht und es gebe den Wiederstand gar nicht. Es sind aber gerade die Schattenanteile in uns, die wir nicht sehen wollen und alles ablehnen was uns daran erinnert. Unser Wachstum beginnt dort, wo wir uns auch für unsere Schattenanteile lieben, schuldlos und wertfrei! Denn nur wenn wir uns vollständig Lieben entsteht ein Lebensfluss in Zufriedenheit, Gesundheit und Glück.
Die Ausrichtung als Ziel
Oft bekomme ich die Fragen gestellt: „Und wie finde ich jetzt zu mir? oder Was kann ich tun?“ Nun ganz einfach, du kannst dich auf dich selbst ausrichten, auf deinen göttlichen Ursprung, auf deinen Lebensweg. Und diese Ausrichtung sollte sich in deinem ganzen Leben ausbreiten. Ändere die Dinge zuerst im Inneren bevor du das Äußere veränderst! Deine Liebesenergie beginnt zu strömen, wenn du dich mit dir, mit Gott in dir beschäftigst. Dazu stehen uns einfache Werkzeuge zur Verfügung, wie z. B.: Spirituelle Arbeit, das Wiederholen des Namen Gottes (Lieder, Mantren,...), die Meditation, das Gebet, Rituale, etc. Immer wenn du dich mit dir, mit Gott und deinem Lebensweg beschäftigst, dehnst du deine Liebe aus. Du löst die Wiederstände gegen das auf, was noch nicht Liebe ist. Dadurch ziehst du die Dinge in dein Leben die auch Liebe sind, du generierst Entwicklung, du wirst „DU SELBST“!
Loslassen von alten Gewohnheiten
Unsere Bindungen sind es, die uns auf unserem Lebensweg festhalten. Wir verstricken uns dadurch in der Materie. Wenn wir die Bindungen loslassen bewegen wir uns auf unserem Weg weiter. Wenn wir die Zustände um uns herum bewerten, halten wir an unseren Zuständen fest und sind unfrei. Jeder kann sich von allem lösen. Dies ist unser wahrhaftiger Zustand. Unsere Bindungen sind Illusionen und aus unserem Ego entstanden. Sie können im Feuer transformiert werden.
Loslassen sollte zum Dauerzustand werden. Nichts um uns herum sollte uns binden. Dadurch verlieren wir nicht an Menschlichkeit noch an Mitgefühl oder Anteilnahme. Dieser freie Zustand lässt uns viel einfacher, objektiver und wertfreier auf die Dinge blicken. Dadurch können wir Sie aus einer höheren Sicht verstehen um sie zu verändern. Wer dauerhaft ungebunden lebt wird das Getrenntsein von Gott überwinden und Freiheit erfahren!
Wahrhaftige Spiritualität bedeutet Arbeit, die Arbeit an sich selbst. Dies geschieht erst dann im Außen wenn wir im Innen so weit sind. Jeder für sich und in seiner Geschwindigkeit. Wer erkennt, dass der eigene Lebensweg durchaus mit Leichtigkeit, Spaß und Freude gegangen werden darf, hat einen entscheidenden Schritt gemacht. Eine Abenteuerreise zu uns selbst, die der Regisseur Gott nicht besser hätte machen können!
In Respekt und Liebe,
Kalur.
Die meisten Menschen sind es gewohnt, den Weg des geringsten Wiederstandes zu gehen. Das ist zwar bequem und kann sogar in bestimmten Situationen hilfreich sein, aber die eigenen Lebensthemen sind dadurch nicht aus dem Weg geräumt. Sie kommen immer an anderer Stelle, manchmal in anderer Form wieder auf uns zu. Wer entschieden hat, auf seinem Lebensweg weiter zu fortzuschreiten, wird feststellen, dass es scheinbar mühsam ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen - sich selbst kennen zu lernen. Gerade am Anfang des Weges ist es schwierig sich auf sich selbst wertfrei und bedingungslos einzulassen. Wir sind es nicht mehr gewohnt Liebe als höchste Kraft in unserem Leben zu akzeptieren, da wir uns so weit davon entfernt haben. Unsere Hindernisse, Lebensthemen, Blockaden, etc. wollen uns genau darauf aufmerksam machen. Die entscheidende Frage ist wie wir darauf reagieren!
Unser Ego ist der Teil der Verstandesebene in uns, in der abgespeichert ist, was wir in dieser Inkarnation gelernt haben, unsere Glaubens- und Denkmuster, Verhaltensweisen, Einstellungen, etc. Es will uns sagen was „richtig“ und was „falsch“ für uns ist. In diesem begrenzten Wissen leben wir unser Leben. Es hat sich durch unsere Erziehung, unsere Ausbildungen und unserem sozialen- und gesellschaftlichen Umfeld entwickelt. Unsere Herzensebene dagegen ist mit unserer Seele verbunden. Hier sind alle Informationen über den eigenen Lebensweg abgespeichert - alles was jemals war, jetzt ist und was sein wird, solange die Seele sich im Inkarnationskreislauf befindet! Auf der Seelenebene können wir alles und jeden objektiv betrachten, ohne Wertung.
Spirituelle Arbeit dient dazu, das eigene Herzenslicht wieder anzunehmen und auszudehnen. Geht man mit der Aufmerksamkeit in seine Herzebene, richtet man sich auf den wahren göttlichen Kern in sich selbst aus. Das Herz übernimmt die Führung. Dadurch werden Hindernisse, Begrenzungen und die eigenen Themen durchleuchtet, d. h. in Licht transformiert. Man kann sich das bildlich so vorstellen, als ob man in einen Raum geht in dem es dunkel ist. Was macht man um dort sehen zu können? Man macht das Licht an. Wenn wir aus der Dunkelheit des Vergessens sehen wollen wer wir sind, machen wir unser Herzenslicht an.
Zu Beginn der spirituellen Entwicklung ist es besonders zielführend, wenn wir uns von jemand dabei unterstützen lassen, der den Raum für das eigene Licht zur Verfügung stellt und die entsprechenden Ebenen auch bedienen kann. Auch hier sollte man sich über die eigene Intuition zu den entsprechenden Menschen führen lassen. Ein alltägliches Spielchen dabei ist es, dem Verstand diese Aufgabe zu überlassen. Dadurch beruhigt man zwar das eigene Ego, indem man sich selbst vorgaukelt sich entwickeln zu wollen, tut es aber nicht! Um sich selbst kennen zu lernen gehört der Mut, alles an sich selbst zu akzeptieren und ehrlich zu sich selbst zu sein.
Nun ist es allerdings nicht immer einfach den eigenen Weg zu gehen. Unser Ego ist gewohnt und darin geschult die Oberhand zu haben um zu führen. Es hält sich an Äußerem, am Materiellen fest, an Sicherheit, an dem was es kennt oder an dem was die breite Masse auch macht. Die Entscheidung zum eigenen Licht wird daher oft vom Ego boykottiert. Es bäumt sich auf und macht sich mit all seiner Macht bemerkbar. Wiederstände entstehen! Dabei ist es immer wieder erstaunlich welche Spielchen, Verstrickungen und Illusionswelten das Ego in uns aufbaut, um die eigene Machtstruktur zu behalten. Es will kontrollieren, bestimmen und das durchsetzen was es kennt. In äußerer Form wird das oftmals deutlich durch Emotionen wie Angst, Wut und den Kampf gegen alles und jeden den es nicht versteht. Aus dem Ego heraus werden dann oft extreme Entscheidungen getroffen, die uns von unserem Weg abbringen. Wir verbrauchen dadurch viel Lebensenergie und ziehen die Menschen und Ereignisse in unser Leben, die uns genau darauf hinweisen.
Entscheidend ist, ob wir erkennen, dass es das Ego ist welches die Herrschaft in uns behalten möchte. Die Entscheidung dem eigenen Herzen zu folgen und die innere Stimme wieder anzuerkennen ist lernbar und bringt Erkenntnis, Wahrheit und die Sehnsucht nach Vollendung. Opfern wir unser Ego dem Feuer, entsteht daraus Liebe (siehe auch: Feuer, die spirituelle Kraft)!
Das Ego ist der Teil in jedem von uns, der als Barometer anzeigt, an welcher Stelle wir uns jetzt gerade entwickeln möchten. Solange wir noch nicht vollständig bei uns angekommen sind und von unserem Herzen bedingungslos und vertrauensvoll führen lassen wollen, solange wird das Ego versuchen uns von unserem Weg abzubringen. In einem Wiederstand verhaftet, hat jeder von uns immer die freie Wahl ob er daran wachsen möchte oder ob er sich dem Ego hingibt um den Weg des geringsten Wiederstandes zu gehen. Die Entscheidung zum letzteren wird vom Ego oft sogar durch ein Gefühl der Zufriedenheit quittiert. Es möchte uns mitteilen, dass wir in seinem Sinne das richtige gemacht haben und Selbstbewusst sind. Hier wird Selbstbewusstsein vielfach mit Arroganz verwechselt. Das Thema welches bearbeitet werden möchte wird wiederkommen, die Entwicklung stagniert an dieser Stelle.
Es ist wichtig zu verstehen, dass das Ego zu uns gehört, um uns an unsere noch nicht erlösten Aspekte zu erinnern. Wenn schon alles lichtvoll wäre, bräuchten wir das Ego nicht und es gebe den Wiederstand gar nicht. Es sind aber gerade die Schattenanteile in uns, die wir nicht sehen wollen und alles ablehnen was uns daran erinnert. Unser Wachstum beginnt dort, wo wir uns auch für unsere Schattenanteile lieben, schuldlos und wertfrei! Denn nur wenn wir uns vollständig Lieben entsteht ein Lebensfluss in Zufriedenheit, Gesundheit und Glück.
Die Ausrichtung als Ziel
Oft bekomme ich die Fragen gestellt: „Und wie finde ich jetzt zu mir? oder Was kann ich tun?“ Nun ganz einfach, du kannst dich auf dich selbst ausrichten, auf deinen göttlichen Ursprung, auf deinen Lebensweg. Und diese Ausrichtung sollte sich in deinem ganzen Leben ausbreiten. Ändere die Dinge zuerst im Inneren bevor du das Äußere veränderst! Deine Liebesenergie beginnt zu strömen, wenn du dich mit dir, mit Gott in dir beschäftigst. Dazu stehen uns einfache Werkzeuge zur Verfügung, wie z. B.: Spirituelle Arbeit, das Wiederholen des Namen Gottes (Lieder, Mantren,...), die Meditation, das Gebet, Rituale, etc. Immer wenn du dich mit dir, mit Gott und deinem Lebensweg beschäftigst, dehnst du deine Liebe aus. Du löst die Wiederstände gegen das auf, was noch nicht Liebe ist. Dadurch ziehst du die Dinge in dein Leben die auch Liebe sind, du generierst Entwicklung, du wirst „DU SELBST“!
Loslassen von alten Gewohnheiten
Unsere Bindungen sind es, die uns auf unserem Lebensweg festhalten. Wir verstricken uns dadurch in der Materie. Wenn wir die Bindungen loslassen bewegen wir uns auf unserem Weg weiter. Wenn wir die Zustände um uns herum bewerten, halten wir an unseren Zuständen fest und sind unfrei. Jeder kann sich von allem lösen. Dies ist unser wahrhaftiger Zustand. Unsere Bindungen sind Illusionen und aus unserem Ego entstanden. Sie können im Feuer transformiert werden.
Loslassen sollte zum Dauerzustand werden. Nichts um uns herum sollte uns binden. Dadurch verlieren wir nicht an Menschlichkeit noch an Mitgefühl oder Anteilnahme. Dieser freie Zustand lässt uns viel einfacher, objektiver und wertfreier auf die Dinge blicken. Dadurch können wir Sie aus einer höheren Sicht verstehen um sie zu verändern. Wer dauerhaft ungebunden lebt wird das Getrenntsein von Gott überwinden und Freiheit erfahren!
Wahrhaftige Spiritualität bedeutet Arbeit, die Arbeit an sich selbst. Dies geschieht erst dann im Außen wenn wir im Innen so weit sind. Jeder für sich und in seiner Geschwindigkeit. Wer erkennt, dass der eigene Lebensweg durchaus mit Leichtigkeit, Spaß und Freude gegangen werden darf, hat einen entscheidenden Schritt gemacht. Eine Abenteuerreise zu uns selbst, die der Regisseur Gott nicht besser hätte machen können!
In Respekt und Liebe,
Kalur.
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