Freitag, 20. Mai 2011

Das Magnetfeld der Erde

Eine Anschauung von Mirjam Prema Shanti Reiter
Das magnetische Feld der Erde ist die Liebesenergie, die alles in einen Fluss bringt und dadurch Leben ermöglicht. Auch wir sind kleine magnetische Felder, und so wie der Erdkern das magnetische Feld der Erde nährt, so nährt unser Herz(chakra) unseres. Sollte es nun zum Abschwächen des magnetischen Feldes der Erde kommen, so wie es wissenschaftlich beschrieben wurde, dann kann die Menschheit durch ihre gemeinsamen magnetischen Felder, sprich ihrer Liebeskraft, ein Feld kreieren welches die Erde und ihre Lebensformen aufrechterhält. Deswegen sind im Moment so viele Menschen inkarniert um dies zu ermöglichen, und es ist unser Job, allen Menschen beizubringen ihr Herzchakra größtmöglich auszudehnen. Nur dann können wir das Herzchakra Zeitalter betreten.

Das magnetische Feld der Erde bewirkt im Moment genau das, dass alle ihr Herzchakra ausdehnen und somit können Strukturen und Verhalten, die dies nicht unterstützen, nicht mehr aufrechterhalten werden. Also egal ob man jetzt spirituelle Neigungen hat oder nicht, alle Menschen erfahren auf ihre Art und Weise ihre Liebe in ihrem Umfeld auszudehnen. Es geht also nicht darum Menschen zu bekehren, denn viele können uns nicht so verstehen wie wir die Dinge verstehen, es geht vielmehr darum, ihnen auf ihre Weise klarzumachen was bevorsteht und was sie tun können. Hierfür dient die Sprache des Herzens als Ausdruck der reinen Herzensenergie, die unabhängig von Gefühlen immer in uns fließt.

Ich fordere euch Lichtarbeiter deshalb auf, eure Herzen zu befreien und eure Kommunikation mit der Sprache des Herzens zu füllen. Dann folgen wir dem Strom der Erde und können viel besser mit den Veränderungen mithalten. Und dadurch bleibt uns nur noch die Freude am Leben.

In den Tropengebieten der Erde und um den Äquator besonders, treffen zwei Magnetfelder aufeinander, d.h. hier herrscht konstanter Wirrwarr, was sich durch Konflikt der Menschheit ausdrückt. Es gilt also besonders hier die Liebe in den Menschen zu entfachen, und gibt uns gleichzeitig einen Einblick wie es in temperierten Zonen ablaufen kann, wenn das magnetische Feld instabil wird und wir nicht unsere Liebe ausdehnen. Also ist die eigene Stärke im Herzen ein Vorbild für die umliegenden Menschen, woran sie sich orientieren können. Gebt nicht auf, die Entwicklung der Erde gibt euch Rückendeckung.

Quelle: Mirjam Prema Shanti Reiter (via Facebook)

2011-Das Transformationsjahr

Um uns als Teil von Gott zu erfahren, müssen wir uns von den Illusionen lösen, die wir als unsere Realität aufgebaut haben. Dabei geht es nicht darum das alte Leben hinter uns zu lassen, sondern die eigene Liebe in unser Leben zu integrieren. Lediglich die Einstellung zum Leben, die Ausrichtung und das Erkennen der einen Wahrheit werden verändert. Und Veränderung im Innen zieht Veränderung im Außen nach sich. Die Frage ist worauf wir uns ausrichten!

Gegen Ende des atlantischen Zeitalters hat sich das Licht zurückgezogen und der „Dunkelheit“ Raum gegeben. Das darauf folgende Kali Yuga-Zeitalter war geprägt von Ausbeute, egoistischer Machtstrukturen und liebloser Führung. Viele Wesen haben sich in diesen Strukturen verloren und vergessen. Das eigene Licht wurde unter verkrusteten Strukturen verdeckt.

Schon damals war bekannt, dass eine Zeit kommen wird, an der das Licht auf die Erde zurückkommt. Diese Zeit wurde von Avataren Jesus, Babaji, Sai Baba und Agni, u. a. immer wieder angekündigt. Die Zeit ist nun gekommen! Der Schleier der Dunkelheit, der sich polar über das Licht gelegt hat wird dem Licht weichen müssen. Jeder der am Alten, an den Schatten der Vergangenheit festhält und sein eigenes lichtsein ignoriert, wird scheitern.

2011 ist das Jahr der Transformation. Transformation bedeutet Umwandlung. Wer sich dazu entschlossen hat sich spirituell zu entwickeln, wird feststellen, dass er sich an vielen Stellen seines Lebens begrenzt. Diese Grenzen sind es, die unser Licht nicht weiter strahlen lassen. Es ist die Dunkelheit die unser eigenes Herzenslicht überdeckt hat. Transformieren wir diese Begrenzungen durch unsere Liebe und mit Hilfe des Feuers, werden wir frei und dehnen uns aus. Wir erreichen andere Menschen mit unserer Liebe. Das Leben beginnt zu fließen und zieht automatisch Liebe in unser Leben. Wir bewegen uns so auf unserem Lebensweg, zurück zu unserem Ziel, die Einheit mit Gott. Jedes Wesen wird abhängig von seiner Entwicklung diesen Weg gehen. Die eigene Entscheidung jedes Wesens ist es, wie lange, wie mühselig und mit wieviel Schmerz dieser Weg beschritten werden soll!

Das Transformationsjahr 2011 eignet sich besonders dazu, sich von alten Strukturen zu lösen, da derzeit besonders viele lichtvolle Energien auf die Erde einströmen. Nutzen wir Sie für unsere Entwicklung! Das Seminar „Der Weg ins Licht“ ist ein wundervoller Weg, sich auf allen Ebenen des Seins wieder zu begegnen und dem eigenen Licht der bedingungslosen Liebe wieder Raum zu geben.

Lass dich nicht von Emotionen und von Widerständen von deinem Weg abhalten. Treffe eine Entscheidung zu dir selbst und halte daran fest! Es ist jetzt Zeit zu handeln und nicht darüber zu sprechen wie Liebe funktioniert. Das Jahr 2011 macht es einfacher den je, sich von den Gewohnheiten und Beschränkungen zu lösen, die uns auf unserem Weg binden. Viel Erfolg dabei!

Kalur

Öffnung bringt Heilung


Wir können durch Ignoranz den göttlichen Plan nicht verhindern aber wir können die Gegebenheiten zum Anlass nehmen, uns zu entwickeln und unseren Inkarnationsauftrag anzunehmen.

Je mehr Menschen den Schleier des Vergessens ablegen und beginnen sich selbst wieder bewusst zu werden, umso besser wird das gemeinsame Lichtsein funktionieren. Desto weniger Zerstörung wird sich auf körperlichen und planetaren Ebenen zeigen müssen, weil das Licht nicht verstanden und willkommen geheißen wird. Wir werden nur verstehen warum wir in dieser Zeit inkarniert sind, wenn wir unsere Beschränkungen und unsere Bindungen loslassen und uns für die eine größere Wahrheit öffnen, nämlich dass wir Kinder Gottes und Teil der Schöpfung sind.

Es ist der Teil in uns den wir nicht angenommen haben, der uns immer wieder veranlasst hat auf der Erde zu inkarnieren. Dieser Teil ist es, der uns antreibt. Wir werden ihn nicht immer ignorieren können. Wenn wir weiterhin versuchen an alten Glaubensmustern und lichtlosen Strukturen festzuhalten, wird sich dieser Teil von uns sich so lange bemerkbar machen, bis wir ihn wahr-nehmen! Das ist oft mit Schmerz verbunden.

Heilung auf allen Ebenen unseres Seins wird dann erfolgen, wenn wir uns wieder ganz bewusst werden. Wir sind nicht getrennt von Gott! Wir sind Gott! Wir sind ein Teil von ihm! Gott ist Liebe! Du bist Liebe! Gott hat und wird uns nie vergessen, so wie wir vergessen haben wer wir sind. Lasst uns die Strukturen die uns von ihm trennen auflösen, sie sind eine Illusion! Heilung geschieht, wenn wir unsere Wohlfühloase verlassen und uns dazu entschließen den eigenen Lebensweg zu beschreiten und uns nicht weiter von denen führen lassen die auch vergessen haben!

Den Weg in der Polarität auf der Erde haben wir gewählt, um genau dies zu erfahren. Erst durch den Eintritt in die irdische Inkarnation haben wir vergessen wer wir sind. Denn durch die Polarität und die Dimension Zeit haben wir Werkzeuge an der Hand unsere Erfahrungen zu machen. In der Einheit aus der wir kommen ist dieses Erkennen nicht möglich. Wer krank ist sucht nach Heilung, wer in der Dunkelheit steht sucht das Licht, wer Angst hat sucht nach Liebe und wer Eingeschlossen ist sucht nach Freiheit. Unsere Suche wird zur inneren Kraft, wenn wir Sie mit Liebe paaren. Daraus entsteht ein Fluss und wir schreiten auf unserem Lebensweg weiter fort, Heilung darf geschehen!

Kalur

Dienstag, 11. Januar 2011

Lichtvoll durch den Wiederstand


Jeder von uns war schon in Situationen, in denen er vor einem Hindernis im Leben stand und nicht wusste wie man dieses überwinden sollte. Familiäre- und berufliche Probleme, Krankheiten oder Schicksalsschläge gehören zum Leben dazu. Unser Umgang damit ist es, der entscheidend ist. Gerade in der jetzigen Zeit wird jeder von uns verstärkt an die eigenen Themen herangeführt. Das letzte Jahr hat mir deutlicher als jemals zuvor gezeigt, wie wir Menschen uns in den eigenen Zuständen verrennen. Die Themen von uns Menschen sind zwar unterschiedlich, unsere Reaktion darauf ist aber oftmals gleich.

Die meisten Menschen sind es gewohnt, den Weg des geringsten Wiederstandes zu gehen. Das ist zwar bequem und kann sogar in bestimmten Situationen hilfreich sein, aber die eigenen Lebensthemen sind dadurch nicht aus dem Weg geräumt. Sie kommen immer an anderer Stelle, manchmal in anderer Form wieder auf uns zu. Wer entschieden hat, auf seinem Lebensweg weiter zu fortzuschreiten, wird feststellen, dass es scheinbar mühsam ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen - sich selbst kennen zu lernen. Gerade am Anfang des Weges ist es schwierig sich auf sich selbst wertfrei und bedingungslos einzulassen. Wir sind es nicht mehr gewohnt Liebe als höchste Kraft in unserem Leben zu akzeptieren, da wir uns so weit davon entfernt haben. Unsere Hindernisse, Lebensthemen, Blockaden, etc. wollen uns genau darauf aufmerksam machen. Die entscheidende Frage ist wie wir darauf reagieren!

Unser Ego ist der Teil der Verstandesebene in uns, in der abgespeichert ist, was wir in dieser Inkarnation gelernt haben, unsere Glaubens- und Denkmuster, Verhaltensweisen, Einstellungen, etc. Es will uns sagen was „richtig“ und was „falsch“ für uns ist. In diesem begrenzten Wissen leben wir unser Leben. Es hat sich durch unsere Erziehung, unsere Ausbildungen und unserem sozialen- und gesellschaftlichen Umfeld entwickelt. Unsere Herzensebene dagegen ist mit unserer Seele verbunden. Hier sind alle Informationen über den eigenen Lebensweg abgespeichert - alles was jemals war, jetzt ist und was sein wird, solange die Seele sich im Inkarnationskreislauf befindet! Auf der Seelenebene können wir alles und jeden objektiv betrachten, ohne Wertung.

Spirituelle Arbeit dient dazu, das eigene Herzenslicht wieder anzunehmen und auszudehnen. Geht man mit der Aufmerksamkeit in seine Herzebene, richtet man sich auf den wahren göttlichen Kern in sich selbst aus. Das Herz übernimmt die Führung. Dadurch werden Hindernisse, Begrenzungen und die eigenen Themen durchleuchtet, d. h. in Licht transformiert. Man kann sich das bildlich so vorstellen, als ob man in einen Raum geht in dem es dunkel ist. Was macht man um dort sehen zu können? Man macht das Licht an. Wenn wir aus der Dunkelheit des Vergessens sehen wollen wer wir sind, machen wir unser Herzenslicht an.

Zu Beginn der spirituellen Entwicklung ist es besonders zielführend, wenn wir uns von jemand dabei unterstützen lassen, der den Raum für das eigene Licht zur Verfügung stellt und die entsprechenden Ebenen auch bedienen kann. Auch hier sollte man sich über die eigene Intuition zu den entsprechenden Menschen führen lassen. Ein alltägliches Spielchen dabei ist es, dem Verstand diese Aufgabe zu überlassen. Dadurch beruhigt man zwar das eigene Ego, indem man sich selbst vorgaukelt sich entwickeln zu wollen, tut es aber nicht! Um sich selbst kennen zu lernen gehört der Mut, alles an sich selbst zu akzeptieren und ehrlich zu sich selbst zu sein.

Nun ist es allerdings nicht immer einfach den eigenen Weg zu gehen. Unser Ego ist gewohnt und darin geschult die Oberhand zu haben um zu führen. Es hält sich an Äußerem, am Materiellen fest, an Sicherheit, an dem was es kennt oder an dem was die breite Masse auch macht. Die Entscheidung zum eigenen Licht wird daher oft vom Ego boykottiert. Es bäumt sich auf und macht sich mit all seiner Macht bemerkbar. Wiederstände entstehen! Dabei ist es immer wieder erstaunlich welche Spielchen, Verstrickungen und Illusionswelten das Ego in uns aufbaut, um die eigene Machtstruktur zu behalten. Es will kontrollieren, bestimmen und das durchsetzen was es kennt. In äußerer Form wird das oftmals deutlich durch Emotionen wie Angst, Wut und den Kampf gegen alles und jeden den es nicht versteht. Aus dem Ego heraus werden dann oft extreme Entscheidungen getroffen, die uns von unserem Weg abbringen. Wir verbrauchen dadurch viel Lebensenergie und ziehen die Menschen und Ereignisse in unser Leben, die uns genau darauf hinweisen.

Entscheidend ist, ob wir erkennen, dass es das Ego ist welches die Herrschaft in uns behalten möchte. Die Entscheidung dem eigenen Herzen zu folgen und die innere Stimme wieder anzuerkennen ist lernbar und bringt Erkenntnis, Wahrheit und die Sehnsucht nach Vollendung. Opfern wir unser Ego dem Feuer, entsteht daraus Liebe (siehe auch: Feuer, die spirituelle Kraft)!

Das Ego ist der Teil in jedem von uns, der als Barometer anzeigt, an welcher Stelle wir uns jetzt gerade entwickeln möchten. Solange wir noch nicht vollständig bei uns angekommen sind und von unserem Herzen bedingungslos und vertrauensvoll führen lassen wollen, solange wird das Ego versuchen uns von unserem Weg abzubringen. In einem Wiederstand verhaftet, hat jeder von uns immer die freie Wahl ob er daran wachsen möchte oder ob er sich dem Ego hingibt um den Weg des geringsten Wiederstandes zu gehen. Die Entscheidung zum letzteren wird vom Ego oft sogar durch ein Gefühl der Zufriedenheit quittiert. Es möchte uns mitteilen, dass wir in seinem Sinne das richtige gemacht haben und Selbstbewusst sind. Hier wird Selbstbewusstsein vielfach mit Arroganz verwechselt. Das Thema welches bearbeitet werden möchte wird wiederkommen, die Entwicklung stagniert an dieser Stelle.

Es ist wichtig zu verstehen, dass das Ego zu uns gehört, um uns an unsere noch nicht erlösten Aspekte zu erinnern. Wenn schon alles lichtvoll wäre, bräuchten wir das Ego nicht und es gebe den Wiederstand gar nicht. Es sind aber gerade die Schattenanteile in uns, die wir nicht sehen wollen und alles ablehnen was uns daran erinnert. Unser Wachstum beginnt dort, wo wir uns auch für unsere Schattenanteile lieben, schuldlos und wertfrei! Denn nur wenn wir uns vollständig Lieben entsteht ein Lebensfluss in Zufriedenheit, Gesundheit und Glück.

Die Ausrichtung als Ziel

Oft bekomme ich die Fragen gestellt: „Und wie finde ich jetzt zu mir? oder Was kann ich tun?“ Nun ganz einfach, du kannst dich auf dich selbst ausrichten, auf deinen göttlichen Ursprung, auf deinen Lebensweg. Und diese Ausrichtung sollte sich in deinem ganzen Leben ausbreiten. Ändere die Dinge zuerst im Inneren bevor du das Äußere veränderst! Deine Liebesenergie beginnt zu strömen, wenn du dich mit dir, mit Gott in dir beschäftigst. Dazu stehen uns einfache Werkzeuge zur Verfügung, wie z. B.: Spirituelle Arbeit, das Wiederholen des Namen Gottes (Lieder, Mantren,...), die Meditation, das Gebet, Rituale, etc. Immer wenn du dich mit dir, mit Gott und deinem Lebensweg beschäftigst, dehnst du deine Liebe aus. Du löst die Wiederstände gegen das auf, was noch nicht Liebe ist. Dadurch ziehst du die Dinge in dein Leben die auch Liebe sind, du generierst Entwicklung, du wirst „DU SELBST“!

Loslassen von alten Gewohnheiten

Unsere Bindungen sind es, die uns auf unserem Lebensweg festhalten. Wir verstricken uns dadurch in der Materie. Wenn wir die Bindungen loslassen bewegen wir uns auf unserem Weg weiter. Wenn wir die Zustände um uns herum bewerten, halten wir an unseren Zuständen fest und sind unfrei. Jeder kann sich von allem lösen. Dies ist unser wahrhaftiger Zustand. Unsere Bindungen sind Illusionen und aus unserem Ego entstanden. Sie können im Feuer transformiert werden.

Loslassen sollte zum Dauerzustand werden. Nichts um uns herum sollte uns binden. Dadurch verlieren wir nicht an Menschlichkeit noch an Mitgefühl oder Anteilnahme. Dieser freie Zustand lässt uns viel einfacher, objektiver und wertfreier auf die Dinge blicken. Dadurch können wir Sie aus einer höheren Sicht verstehen um sie zu verändern. Wer dauerhaft ungebunden lebt wird das Getrenntsein von Gott überwinden und Freiheit erfahren!

Wahrhaftige Spiritualität bedeutet Arbeit, die Arbeit an sich selbst. Dies geschieht erst dann im Außen wenn wir im Innen so weit sind. Jeder für sich und in seiner Geschwindigkeit. Wer erkennt, dass der eigene Lebensweg durchaus mit Leichtigkeit, Spaß und Freude gegangen werden darf, hat einen entscheidenden Schritt gemacht. Eine Abenteuerreise zu uns selbst, die der Regisseur Gott nicht besser hätte machen können!

In Respekt und Liebe,

Kalur.

Die drei Wellen

Wir Menschen neigen dazu, Veränderungen in unserem Leben zu vermeiden. Gerne halten wir an dem fest was wir kennen, bei dem wir uns wohl fühlen oder bei dem wir keinen großen Wiederstand bekommen. Dies ist der Grund dafür, warum die meisten Menschen ohne ein höheres Ziel vor sich hinleben, in der Hoffnung nichts in ihrem Leben verändern zu müssen. Unser materieller Wohlstand hat uns dahin geführt, die Welt auf rein äußerliche Werte zu reduzieren. Wir lassen uns daher von Menschen führen, die von dieser Einstellung profitieren und uns glauben machen wollen was für uns richtig oder falsch ist.

Jesus hat vor 2000 Jahren die heutige Zeit eingeleitet, in der wir alle leben. Unsere Erde wird in ein neues Zeitalter übergehen, das Wassermannzeitalter oder auch das goldene Zeitalter genannt. Bis September 2010 wurden bereits allein in Deutschland 20.000 Kinder mehr geboren als im Vorjahr. 2010 hat damit das Babyjahr 1964 bereits überholt. Es waren noch niemals zuvor so viele Wesen auf diesem Planeten inkarniert. Jeder hat sich entschieden an dieser Transformation teilzuhaben.

Neben veränderten Sternenkonstellationen, die die Astrologen bereits seit Jahren beobachten, verändert sich auch das Energieniveau unseres Planeten. Die Polarität der Erdpole haben bereits begonnen sich umzukehren (+-/ Yin-Yan/Shiva-Shakti). Diese Veränderungen werden jedem von uns die Möglichkeit geben, sich seinem Ursprung wieder klar zu werden. Gott und der göttliche Plan sieht vor, dass wir durch die neue lichtvollere Zeit unseren langen Inkarnationskreislauf fortführen und beenden können. Ähnlich wie eine Krankheit uns darauf hinweist dass etwas nicht stimmt, wird uns so im Außen aufgezeigt, dass wir uns wieder auf uns und unser selbsternanntes Ziel ausrichten sollen, die Einheit mit Gott.

Da die meisten Menschen Ihre Herkunft vergessen haben oder leugnen, werden die feinstofflichen Energien stufenweise angepasst. Hierdurch bekommt jeder Mensch die Möglichkeit sich auf das Licht auszurichten, aus dem wir geschöpft wurden. Wer das eigene Licht und Gott weiterhin verleugnet, wird dadurch Schaden nehmen. Dies betrifft jeden Menschen. Auch wenn wir uns dem zunehmenden Licht verweigern oder dieses vorerst noch anderweitig kompensieren können, wird der Ruf Gottes unüberhörbar werden. Wenn wir uns aus unserer lauten Umwelt zurückziehen und unsere Aufmerksamkeit nach innen richten, werden wir seine Stimme hören. Jeder bekommt deutlicher dennje die Möglichkeit sich zu entscheiden

Ein Ziel von spiritueller Arbeit ist es, so viele Menschen wie möglich an Ihre Herkunft zu erinnern, damit sie an der großen Herausforderung vor der wir gemeinschaftlich stehen, mitarbeiten können.

Die zweite Welle hat am 21.12.2010 begonnen und bringt verstärkt Shakti (weibliche) -Energie auf die Erde. Nach der langen Zeit der Dominanz der Shiva (männliche) -Energie ist es jetzt an der Zeit, Shiva und Shakti wieder zu vereinen und in Harmonie zu bringen. Da jeder von uns beide Teile in sich trägt, ist die Veränderung spürbar, wenn wir uns mit ihr verbinden.

Mit der Energie der zweiten Welle wird die Vereinigung von Shiva-Shakti eingeleitet. Das Christuslicht, welches zunehmend auf die Erde einströmt, vereint Shiva und Shakti. Dazu hat Jesus vor 2000 Jahren den Grundstein gelegt. Jesus, Agni und andere Avatare werden uns auch jetzt mit ihrer Liebe beistehen, um unsere Reise zu vollenden. Es liegt an uns, wie weit wir uns darauf einlassen, die Pole von männlich und weiblich in uns wieder zuzulassen und zu vereinen. Denn dadurch entsteht Harmonie und Einheit!

Wir Menschen werden zunehmend erkennen, dass wir eine Bestimmung hier auf der Erde haben. Wer diese Bestimmung ignoriert wird schwere Erschütterungen in seinem Leben erfahren. Wer ausgerichtet und bei sich selbst angekommen ist, kann an dem großen Lichtnetzwerk auf der Erde mitarbeiten. Die Vereinigung von Shiva und Shakti ist ein großes Geschenk für die Menschen. Gott hat entschieden, das alle Wesen ihre Herkunft jetzt wieder erkennen und leben dürfen. Die lange Zeit der Dunkelheit und des Kampfes ist vorbei.

Ab dem 3. Februar 2012 wird dann die 3. Welle auf die Erde einströmen. Jetzt wird es niemanden mehr möglich sein die Veränderungen zu ignorieren. Alles was sich dem Licht wiedersetzt wird zerbrechen. Unsere Glaubensvorstellungen, Werte und Weltanschauungen müssen überdacht werden. Unsere Regierungen, die Wirtschaft und alle Menschen werden sich dem Licht unterordnen müssen. Alles was nicht lichtvoll ist wird sterben um der Liebe Platz zu machen. Neu Technologien werden entstehen, die nicht daraus ausgerichtet sind zu zerstören sondern zu heilen.

Viele Menschen haben sich in den letzten Jahren auf den Weg gemacht ihr Vergessen zu überwinden. Das goldene Zeitalter bietet uns die Möglichkeit unser Karma, das was zwischen uns und unserem göttlichen Bewusstsein steht, zu transformieren. Jeder Mensch wird früher oder später in die Einheit mit Gott zurückkehren. Dies ist das übergeordnete Ziel einer jeden Seele.

Nutzen wir die lichtvolle Zeit und die Gnade Gottes unseren Weg zu vollenden. Ich wünsche uns allen viel Erfolg dafür!

Kalur

Dienstag, 24. August 2010

Entwicklung

Es gibt nur einen Grund warum wir hier sind: Entwicklung! Viele Menschen leben ein Leben ohne Anbindung an sich selber. Oft höre ich: Das ist mir zu arbeitsintensiv, zu schwierig, das machen die anderen doch auch nicht, wenn er/sie anfängt, dann..., ich muss doch arbeiten, Geld verdienen, bügeln, Kinder erziehen, keine Zeit für solche Sachen, das Leben ist doch schon so stressig, heute muss man froh sein dass man Arbeit hat, wann soll ich mich damit denn beschäftigen? ...und, und, und... 
 
Funktionierst du noch oder lebst du schon? Wer sich entwickeln möchte, kann sich jederzeit dafür entscheiden! 

Du brauchst gar nicht viel zu machen. Deine Einstellung zum Leben ist es, die du verändern kannst und alles beginnt sich zu bewegen! Leben bedeutet Entwicklung und da wo wir am Alten festhalten stagniert diese Entwicklung - dadurch wird es schwer, träge, angstvoll. Wir können den Lebensfluss nicht aufhalten, wir können uns aber eigenverantwortlich dafür entscheiden, darin mit zu fließen, ohne Bindungen, in Leichtigkeit und Glück. Das passiert nicht von heute auf morgen, aber es heißt ja auch Lebensweg und nicht Lebenspunkt!

Um uns herum bekommen wir jeden Tag auf's neue die Informationen, die wir für unsere Entwicklung brauchen. Das Spiegelgesetz hilft uns dabei uns zu entwickeln.

 

Donnerstag, 19. August 2010

Von Zweifel bis Vertrauen

Wer kennt nicht die Zweifel, wenn man sich ein neues Auto kaufen will oder wenn man eine neue Wohnung sucht, den Job wechseln möchte oder die Zweifel bei der Kindererziehung. Ist das richtig so wie ich es mache? Unsere Entscheidungen werden von vielen Faktoren beeinflusst –unsere Zweifel auch!

Oft lesen wir etwas oder fühlen uns zu etwas hingezogen. Zu einem Menschen, zur Natur, zu Gegenständen, einem anderen Arbeitsplatz, einem Seminar, etc. Unser Herz hüpft augenblicklich und signalisiert somit, dass wir mit dem gerade Erfahrenen etwas zu tun haben. Wir verspüren Freude und Glück. Es liegt auf unserem Weg oder anders ausgedrückt: Wir gehen mit dem Erfahrenen in Resonanz. Unser Verstand hatte noch keine Zeit zu reagieren und wenn er dann seine Arbeit beginnt, erfahren wir das häufig in Emotionen wie Zweifel, Ängste oder einfach durch Verdrängung. „Wenn ich mal richtig darüber nachdenke…“; „es ist noch nicht an der Zeit“…, „ich bin noch nicht soweit“; „Schuster bleib bei deinen Leisten…“; …Zu groß zu klein, zu teuer, „…betrifft mich nicht…“, …ich muss erst mal noch was anderes machen, etc. Unser Ego (Programmierungen, Bindungen, Muster, Begrenzungen, etc.) ist schlau und lässt sich zahlreiche Gründe einfallen etwas nicht zu tun. Unser Herz sagt „JA“ unser Ego sagt „NEIN“! Warum ist das so?

Damit wir den Unterschied zwischen Ego und Herz erfahren können gibt es das Werkzeug Zweifel. Zweifel haben also den Vorteil, dass wir das, was wir z. B. gelesen oder gehört haben, prüfen können. Wir sind aufgefordert uns mit dem Ereignis zu beschäftigen. Vieles was man uns sagt oder Glauben machen will (vgl. auch Artikel „Der innere Schweinehund“), sollen wir in Frage stellen, so auch diesen Text. Zweifel sind solange vorhanden, bis wir unserem Herzen vertrauen, also dem „JA“ in unserem Herzen folgen.

Ergeben wir uns unseren Zweifeln, folgen wir unserem Ego. Das Ego kennt nur das, was es in unserer aktuellen menschlichen Inkarnation gelernt hat. Es besteht aus Mustern und Programmen, die unsere Informationen auf das prüfen was es kennt. Es wird uns daher immer dazu veranlassen, uns für das zu entscheiden was innerhalb unserer Begrenzungen liegt. Wir entscheiden uns dann aus dem Verstand heraus, legen uns ein paar nette Sätze zur Beruhigung zurecht oder verdrängen unser Herzensanliegen einfach. Die Entwicklung stagniert und wir bleiben in unseren Begrenzungen gefangen! Das Spiel beginnt an anderer Stelle wieder.

Unser Verstand ist keinesfalls etwas Schlechtes. Er dient uns als Werkzeug auf der Erde. Als Führer auf unserem Weg ist er allerdings ungeeignet. Durch unser Ego erkennen wir an welcher Stelle wir noch gebunden sind und nicht frei sind (im Herzen). Es hat daher seine Berechtigung und sollte nicht ausgeschlossen oder bekämpft werden sondern als Teil von uns anerkannt und akzeptiert werden.

Unser Herz hingegen, kennt keine Begrenzungen, keine Programme oder menschliche Bindungen. Folgen wir unserer Herzensentscheidung (wenn unser Herz hüpft, wir glücklich sind, etc.) bedeutet das Wachstum und Entwicklung und führt uns auf unserem Lebensweg zu Freude, Gesundheit, Glück und letztlich zu Gott! Das betrifft übrigens nicht nur einige wenige Spirituelle, sondern jeden Menschen. Früher oder später ist jeder an dem Punkt sich weiter auf seinem Weg fortzubewegen, egal ob in dieser Inkarnation oder einer der folgenden. Wie Konfuzius schon sagte: „Ob Du eilst oder langsam gehst, der Weg vor Dir bleibt derselbe!“
Zweifel werden solange vorhanden sein, bis wir gelernt haben auf unser Herz zu vertrauen und die Zweifel als das erkennen was sie sind: Wegweiser zu unserem Herzen!

Zu erkennen, ob die Informationen dem Ego oder dem Verstand entspringen, muss gelernt werden. Es ist ein Lernweg, der genau wie das gelernte in der Schule, für jeden von uns entdeckt und erfahren werden muss. Alle dafür erforderlichen Qualitäten sind in jedem von uns seit unserer Geburt angelegt.

Gerne helfe ich dir zu erkennen aus welchem Grund du zweifelst oder an welcher Stelle deine Entwicklung stagniert! Transformationsarbeit hilft uns, Zweifel zu erlösen und Vertrauen zuzulassen!

Glücklich sein kann man zweifelsfrei auch ohne Zweifel!


Kalur.